Kaffee aus Kolumbien: Das schwarze Gold aus Kolumbien

Das ist die Geschichte vom Kaffee aus Kolumbien. So wird Kaffee in Kolumbien angebaut, die Geschichte von Kolumbiens Kaffee.
Kolumbianischer Kaffee: Die Geschichte des Kaffees in Kolumbien | Sein einzigartiger Geschmack | Anbau und Ernte bis zum Spezialitätenkaffee

 


 

Inhaltsverzeichnis

Der Weg der Kaffeebohnen nach Kolumbien

Entwicklung des Kaffeeanbaus in Kolumbien

Der umwerfende Geschmack kolumbianischen Kaffees

Kolumbiens Spezialitätenkaffee

Das Frauenprojekt in Calarca

Salento Quindio - Das beliebteste Kaffeeanbaugebiet

 


 

Der Weg der Kaffeebohnen nach Kolumbien

die geschichte vom weg der kaffeebohnen nach kolumbien.

Die ersten Kaffeebohnen erreichten im frühen 18. Jahrhundert Südamerika. 1723 wurden die beliebten Arabica Kaffeebohnen von den Jesuiten nach Kolumbien gebracht. Der Grund dafür war die hohe Nachfrage nach Kaffee aus Europa. Die Versuche die Bohnen selbst anzubauen scheiterten kläglich. So mussten Anbaugebiete mit optimaler Klimastruktur gefunden und kultiviert werden. So kamen die ersten Bohnen nach Kolumbien.

 


 

Du möchtest gerne kolumbianischen Kaffee probieren? Hier geht es zum Colombiano Salento. Echtem kolumbianischen Kaffee von der Finca El Ocaso.

Kolumbianischer Kaffee, direkt von der Finca. Direct Trade.

 


 

Bis heute werden fast ausschließlich Arabica Bohnen im Gebirge von Kolumbien angepflanzt. Diese finden auf Höhenlagen zwischen 1.000 bis 2.000 Meter beste Anbaubedingungen. Dank vulkanischer, mineralhaltiger Erde und ergiebigen Niederschlägen können die Arabica Bohnen perfekt wachsen. Im Gegensatz zu den Robusta Bohnen sind sie empfindlicher gegenüber Hitze und auch Schädlingen und brauchen daher eine gewisse Höhe um zu gedeihen.

 

Landkarte Kolumbien auf der Weltkarte.

Kolumbien ist weltweit gesehen derzeit der drittgrößte Produzent von Kaffeebohnen. Davor liegen noch Brasilien und der Vietnam. Der Weltmarktanteil von kolumbianischem Kaffee beträgt 8,8%. Man sieht also, dass viele Menschen in Kolumbien vom Kaffeeanbau leben. Pro Jahr werden ungefähr 830.000 Tonnen Kaffeebohnen aus Kolumbien in die Welt exportiert. Der Hauptteil der Kaffeebohnen stammt aus dem Kaffeedreieck, der Zona Cafetera.

Diese Zone wird Kaffee Dreieck genannt, da sie aus 3 Anbaugebieten besteht: Caldas, Risaralda und Quindio. Diese Region überzeugt nicht nur durch fabelhaften Kaffee, sondern auch durch eine einzigartige Naturlandschaft. Kolumbien wird von den Anden durchzogen.

Es liegt an der Nordspitze Südamerikas und hat beinahe 50 Millionen Einwohner. Nach Brasilien ist es das zweitgrößte Land Südamerikas. Es grenzt an seine Nachbarn Panama, Venezuela, Ecuador und Brasilien. Die großen klimatischen Unterschiede in Kolumbien machen die Kaffeesorten so einzigartig. Kolumbianischer Kaffee ist sehr variantenreich und es gibt viele geschmackliche Unterschiede. Auf Grund dieser Unterschiede können die Kaffees der Ursprungsregion zugeteilt werden.

 


 

Entwicklung des Kaffeeanbaus in Kolumbien

Die Anden, das Kaffeeanbauland in Kolumbien

Der Anbau der hochwertigen Arabica Bohnen funktioniert bis heute sehr gut. Dank des optimalen Klimas in den Anden, gedeiht die Pflanze dort sehr gut. Es benötigt dafür ein tropisches Klima und eine Höhe zwischen 1.000 bis 2.000 Metern. Dazu möglichst wenig Temperaturschwankungen und gemäßigte Niederschläge. Kolumbien hat seither sein Know-How über den Kaffeeanbau perfektioniert. Aus keinem anderen Land der Welt kommen so viele Spezialitäten Kaffees wie aus Kolumbien.

Mittlerweile sind die Kaffeeplantagen in den Händen von unzähligen kleinen Kaffeefarmern. Dies kam durch die Weltwirtschaftskrise zu Beginn den 20. Jahrhunderts. Dies zwang die Großgrundbesitzer ihre Plantagen zu verkaufen. Somit wurden die riesigen Plantagen auf mehrere kleineren Besitzer aufgeteilt. Das förderte wiederum den Spezialitätenkaffee, da seither besonders auf hochwertige Bohnen in Kleinmengen geachtet wird. Die kleinen Kaffeebauern erschlossen immer weiter ländlichere Anbaugebietet und dehnten ihre Farmen aus.

Derzeit leben etwa 2 Millionen Kolumbianer vom Kaffeeanbau. Die meisten in kleineren Gruppen, auf kleinen Farmen, den sogenannten Fincas. Die meisten Kaffeefarmen haben einen Grundbesitz von 1-2 Hektar Land, auf welchem die Kaffeesträucher gedeihen. Die meisten Kleinbauern fokussieren sich auf Spezialitätenkaffee, da sie diesen auch teurer verkaufen können. Es geht immer mehr weg von industriellem Kaffee, hin zu Spezialitätenkaffee in kleineren Mengen.

Geröstete Kaffeebohnen und Kaffeetasse mit frischem kolumbianischen Kaffee.

Beim Spezialitätenkaffee wird Augenmerk auf kleine Mengen gelegt. Für den Anbau werden keine Pestizide oder Düngemittel verwendet. Dadurch sind die Erträge geringer, aber der Kaffee ist um einiges hochwertiger. Die Kaffeekirschen werden von Hand gepflückt. Was dazu führt, dass nur die Reifen und besten Kirschen geerntet werden.

Danach werden die Bohnen aus den Kirschen gewonnen, gewaschen oder getrocknet. Auch das findet in Kleinmengen statt, was wiederum die Qualität des Kaffees verbessert. Auch die Röstung findet in kleinen Röstgeräten statt. Dies verleiht dem Kaffee sein bestes Aroma und holt den vollen Geschmack aus den Bohnen heraus. In Kleinstmengen kann jede Bohne perfektioniert werden.

 


 

Der Colombiano Salento wird in Kolumbien angebaut. Der Kaffee wird auf der Finca El Ocaso vom kolumbianischen Vize Röstmeister 2018 geröstet.

 Echter Kaffee direkt aus Kolumbien.

 Hol dir echten kolumbianischen Geschmack in deine Kaffeetasse.

 


 

Der umwerfende Geschmack kolumbianischen Kaffees

Ungeröstete kolumbianische Kaffeebohnen.

Kolumbien hat verschiedene Mikro Klimazonen, was sich auf den Geschmack des Kaffees auswirkt. Das macht kolumbianischen Kaffee so vielfältig. Arabica Kaffee gilt als hochwertigere Kaffeebohne, da sie schwieriger anzubauen ist als die Robusta Bohne. Sie verleiht dem Kaffee einen vollen Körper.

Der Geschmack reicht ja nach Anbaugebiet von süß, nussig und schokoladig zu blumig, fruchtig und tropisch. Der Geschmack des Kaffees charakterisiert das Anbaugebiet und lässt sich daher leicht zuordnen. Zusammenfassend beschrieben bringt Kolumbien milde und ausgewogene Kaffees hervor.

Arabica Bohnen haben prinzipiell einen niedrigeren Koffeingehalt als Robusta Bohnen. Sie sind etwas süßer und leichter. Der Säureanteil ist kräftig, jedoch nicht penetrant. Auch der Säuregehalt ist abhängig von der Anbauregion. Der Kaffee, welcher in den nördlicheren und tieferen Lagen angebaut wird, hat einen ausgewogenen Säuregehalt.

Hingegen der Kaffee, welcher aus den südlicheren Regionen stammt, hat einen niedrigeren Säuregehalt und einen volleren Körper. Durch die verschiedenen Variationen bietet Kolumbien für jeden Geschmack eine tolle Lösung an.

Für den weiteren Handel wird kolumbianischer Kaffee in drei verschiedene Qualitätsstufen eingeteilt:

-Supremo Kaffee: Besteht aus besonders guten und großen Bohnen
-Excelso: Ein etwas weicher und säurebetonter Kaffee
-USQ: Der sogenannte Usual Good Quality ist Durchschnittsqualität

Bei diesen 3 Abstufungen lässt sich bereits erkennen, dass es in Kolumbien prinzipiell keinen schlechten Kaffee gibt. Das schlechteste was einem passieren kann, ist ein durchschnittlich guter Kaffee.

 


 

Kolumbiens Spezialitätenkaffee

Die Ernte von Kaffeekirschen in Kolumbien, auf der Finca Del Ocaso.

Kolumbien ist sozusagen das perfekte Land für feinsten Spezialitätenkaffee. So beziehen auch wir unseren EXPLORE THE WORLD Colombiano Salento aus nur einem Anbaugebiet. Das nennt sich dann, single origin Kaffee. Die Bohnen werden zwei Mal im Jahr von Hand geerntet. Das wird von einem Frauenprojekt in Calarca gemacht. Dabei bekommen alleinerziehende Mütter eine faire Bezahlung für ihre Arbeit. Sie werden von erfahrenen Kaffeeanbauern bei allen Prozessen unterstützt.

Dabei wird ihnen stetig bei Anbau und Ernteprozessen geholfen. Damit können sie finanziell unabhängig von den Männern ihr eigenes Geld verdienen. Zudem bekommen sie stetig Wissen rund um den Kaffeeanbau an die Hand und können die Qualität ihres Kaffees stetig verbessern. Durch die hochwertige Qualität der Bohnen erreichen sie mit ihren Bohnen auch einen guten Preis auf dem Kaffeemarkt.

Die Finca El Ocaso in Kolumbien, Salento

Geröstet werden die Bohnen vom EXPLORE THE WORLD Colombiano Salento vom kolumbianischen Vizeröstmeister, auf der Finca el Ocaso. Die Finca el Ocaso ist ein Familienbetrieb in Salento, Kolumbien. Dem Vater der Familie gehört die Farm. Der Sohn, Santiago ist begnadeter Kaffeeröster und die Tochter, Carolina beschäftigt sich mit dem Marketing. Die wunderschöne Kaffeeplantage liegt in den Anden, in Quindio Salento. Die malerische Kulisse wird von den liebevoll bewirtschafteten Kaffeeplantagen abgerundet. Die Finca bietet auch Hotelzimmer an. Somit bekommen Touristen die Möglichkeit inmitten einer Kaffeeplantage in den Anden zu nächtigen.

Das Handwerk des Kaffeeanbaus wird mit viel Leidenschaft gelebt und auch die Gäste haben in verschiedenen Führungen die Möglichkeit über den Anbau und die Verarbeitung von Kaffee zu lernen. Dafür gibt es Touren in der wunderschönen hauseigenen Kaffeeplantage. Im malerischen Cafe der Finca lassen sich dann die frisch gerösteten Bohnen probieren. In der traumhaften Kulisse der Anden, umringt von blühenden Kaffeeplantagen, schmeckt der Kaffee dann sogar noch besser.

Genau diese außergewöhnliche Mischung von dem Frauenprojekt, verbunden mit den Röstkenntnissen vom Röstmeister Santiago haben wir zu uns nach Hause gebracht. Wir waren so begeistert von dem umwerfenden feinen Duft und Geschmack des Kaffees, dass wir ihn auch anderen Kaffeeliebhabern nicht vorenthalten wollten. Damit auch in Deutschland und Österreich grandioser kolumbianischer Kaffee getrunken werden kann. So muss man nicht einmal nach Kolumbien fliegen. Sondern kann sich den Geschmack von Kolumbien direkt in das eigene Wohnzimmer holen.

Der Kaffee besteht aus 100% Arabica Bohnen. Dabei werden zu 50% Castillo Arabica Bohnen genutzt, welche den vollen Körper des Kaffees garantieren. Gemischt mit Tabi Arabica Bohnen ergibt die Mischung einen leicht süßen Restgeschmack. Der Kaffee ist leicht geröstet und die beste Zubereitungsart dafür, sodass er seinen vollen Geschmack entfalten kann, ist die Zubereitung als Filterkaffee. Natürlich kann man ihn auch mit jeglicher anderer Zubereitungsart genießen. Als Filterkaffee entfaltet er sein blumiges und leicht zitrusartiges Aroma am aller besten.

ACHTUNG: Nur geeignet für absolute Kaffeeliebhaber! Einmal probiert, kann er süchtig machen! Dann gibt es kein Zurück mehr.

 


 

Kaffeebohnen (Kirschen) von Hand gepflückt

Kaffeekirschen von Hand gepflückt in Kolumbien.

Ein Qualitätsmerkmal von Spezialitäten Kaffee ist, dass die Kirschen von Hand gepflückt werden. Im Gegensatz zu Industriekaffee können damit nur die reifen Bohnen einsortiert werden. Im Gegensatz zu Industriekaffee werden die Sträucher maschinell geerntet, somit werden automatisch reife und unreife Bohnen geerntet. Das macht schon den ersten großen Qualitätsunterschied aus. Gerade in Kolumbien hängen oft unreife und reife Kaffeebeeren gleichzeitig auf den Sträuchern. Deshalb ist eine reine Ernte per Hand viel besser für die Qualität des Kaffees.

Die Haupterntezeit in Kolumbien liegt zwischen September und Dezember. Von April bis Juni wird oft nachgeerntet. In diesen Zeiträumen macht es am meisten Sinn die Kaffeeanbaugebiete zu besuchen. Da man hier den Ernteprozess gleich selbst miterleben kann.

 


 

Die Aufbereitung der Bohnen

Die Aufbereitung der Kaffeebohnen auf der Finca El Ocaso.

Um an die Kaffeebohnen zu gelangen müssen die Kirschen von Fruchtfleisch, Fruchthaut, Fruchtschleim und der Pergamenthaut befreit werden. Als Ergebnis gibt es danach eine saubere und trockene Kaffeebohne. Dazu führen prinzipiell 2 unterschiedliche Prozesse: Das Waschen oder Trocknen der Bohnen. Die gängigste Methode in Kolumbien ist das Waschen.

Für diesen Prozess werden die Kirschen durch einen Pulper geschickt. Der Pulper quetscht das Fruchtfleisch von den Bohnen ab. Die übrige Schleimhaut und Pergamenthülle werden dann in einem Gärungsprozess gelöst und abwaschbar gemacht. Dieser Vorgang dauert in etwa 12-36 Stunden. Danach werden die Bohnen für 10-15 Tage getrocknet.

 


 

Liebevoll in Kleinmengen geröstet

Kaffee rösten in Kolumbien.

Die EXPLORE THE WORLD Kolumbien Kaffeebohnen werden vom kolumbianischen Vizeröstmeister Santiago Patiño Cadena geröstet. Dabei werden jeweils Kleinmengen von 10 Kilogramm grünem Kaffee auf einmal geröstet. Der Unterschied zu Industriekaffee macht hier auch wieder die Menge aus. Durch die geringe Menge kann das Beste aus jeder Bohne herausgeholt werden. Die Bohnen werden weniger stark erhitzt, als bei Industriekaffee.

Bei Industriekaffee führt die erhöhte Hitze zu einem bitteren Geschmack und ungleichmäßig geröstetem Kaffee. Was die Bohnen dann praktisch beinahe verbrennt. Dies schlägt sich dann auch im bitteren Geschmack des fertigen Kaffees nieder. Das passiert bei dem schonenden Röstverfahren von Santiago nicht. Die Bohnen werden schön gleichmäßig geröstet.

Der Röstgrad ist leicht und die Bohnen können damit ihren individuellen Geschmack bestens zur Geltung bringen. Zudem dauert die Röstung bei unserem Spezialitätenkaffee länger. Weniger Hitze, dafür eine längere Röstzeit garantiert besseren und auch gesünderen Kaffee.

 


 

Das Frauenprojekt in Calarca

Das Frauenprojekt in Calarca, Kolumbien. Zur Förderung von Alleinstehenden Frauen.

Das Frauenprojekt in Calarca arbeitet eng mit dem Team auf der Kaffeefarm der Finca el Ocaso zusammen. Es ist ein soziales Projekt, bei dem Frauen aus der Region geholfen wird, einen eigenen Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Diese Frauen unterstützen das Team der Finca el Ocaso beim Sammeln und Aufbereiten der Kaffeebohnen. Sie erhalten dabei nicht nur Arbeit und einen Lohn.

Sondern gleichbedeutend wird ihnen mit Wissen über den Kaffeeanbau zur Seite gestanden. Sie werden beim Anbau und bei der Aufbereitung, in allen Schritten von Profis unterstützt. Meist sind die Frauen, die das Projekt unterstützt alleinerziehende Mütter. Sie haben ansonsten nicht viel Möglichkeiten und Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Dadurch, dass die hochwertigen Spezialitäten Kaffeebohnen einen höheren Preis am Markt erzielen, können auch die Frauen besser bezahlt werden. Deshalb ist es auch so wichtig, dass sie immer auf dem neuesten Wissens Stand sind, was den Kaffeeanbau angeht. Nur so können hochwertige Bohnen und ein toller Kaffee gewährleistet werden.

 


 

Salento Quindio - Das beliebteste Kaffeeanbaugebiet

Eines der beliebtesten Kaffeeanbaugebiete in Kolumbien, im Kaffeedreieck: Quindino

Salento in Quindio ist eines der wichtigsten Kaffeeanbaugebiete Kolumbiens. Es liegt im Kaffee Dreieck und besticht zudem durch seine atemberaubende Landschaft. Die Finca el Ocaso, von welcher unser Kaffee bezogen wird, liegt in Salento, auf 1.850 Metern über dem Meeresspiegel. Diese Lage begünstigt den Anbau von Kaffee. Die Temperaturen betragen tagsüber zwischen 20-24°C und in der Nacht wird es bei 11°C nicht zu kalt.

Das sind optimale Wachstumsbedingungen für Arabica Bohnen. Durch die gemäßigten Temperaturen wachsen die Bohnen langsamer und entwickeln einen süßeren Duft und Geschmack. Auf der Finca Del Ocaso wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt.

Es werden keinerlei Pestizide oder Düngemittel verwendet. Der Boden selbst ist vulkanisch und bietet damit eine gute Nährstoff Grundlage für die Kaffeepflanzen. Der Anbau des Kaffees erfolgt gemischt mit Bäumen und anderen Pflanzen. Das ermöglicht ein besseres Mikroklima innerhalb der Plantage. Diese Anbau Art begünstigt die Qualität des Kaffees

Die Kaffeezone Kolumbiens ist eine der landschaftlich schönsten Regionen des Landes. Hier findet man Hunderte von Plantagen. Wer nach Salento reist, wird überall mit dem Thema des Kaffeeanbaus konfrontiert. Salento ist eines der buntesten Kolonialdörfer Kolumbiens. Die malerisch bunten Straßen spiegeln das Temperament der Einheimischen wider. Im Ort selbst lässt sich einiges entdecken. Salento ist auch der perfekte Ausgangspunkt für weiterführende Kaffeetouren in der Region.

Zudem ist es der Startpunkt für Ausflüge in das berühmte Cocora Tal. Dieses besticht mit seiner eindrucksvollen Landschaft und den bekannten Quindio-Wachspalmen. Zudem lässt sich von hier aus der Parque Nacional Natural Los Nevados gut erreichen.

 


 

Hat dir der Blogeintrag gefallen? Bewerte uns oder schreibe einen Kommentar :) 

Schau doch auch mal in unserem Kaffee Shop vorbei: ZUM SHOP

 


 

FAQ – Fragen rund um das Thema Kaffee aus Kolumbien

Wo wird in Kolumbien Kaffee angebaut?

Hauptsächlich wird Kaffee im Kaffee Dreieck angebaut. Das ist rund um die Gebiete: Caldas, Risaralda und Quindio. Jedoch wird auch im Norden des Landes Kaffee angebaut.

 

Was kostet Kaffee in Kolumbien?

Es gibt natürlich wie überall Qualitätsunterschiede. Je nach Qualität kostet kolumbianischer Spezialitätenkaffee auf dem deutschen Markt pro Kilogramm 20-40 Euro. Die meisten kolumbianischen Kaffees liegen in dieser Preisspanne. Weit darunter ist es leider meist kein Spezialitätenkaffee mehr.

 

Wie schmeckt Kaffee aus Kolumbien?

Kolumbianischer Kaffee ist prinzipiell eher leichter Kaffee. Er ist tendenziell säurearm. Er kann von nussig schokoladig bis zu blumig reichen bzw. schmecken.

 


Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen